Literarischer Salon

Martin Schult und sein Kriminalroman „Dem Kroisleitner sein Vater“


 

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 Der nächste Literarische Salon



Freitag, 17. August 2018
20.00 Uhr
Martin Schult
„Dem Kroisleitner sein Vater“ -  Kriminalroman



Eine Kombination aus Heimatroman und Krimi, eine unterhaltsame Geschichte mit viel Wortwitz und Krimielementen.


Sein Ermittler Frassek (Fall 1) ist ein Berliner Polizist mit vielen persönlichen Problemen, wenig Ambitionen, einer gescheiterten Ehe und einer pubertierenden Tochter.

Doch was ist passiert? Im beschaulichen St. Margarethen, ist der alte Alois Kroisleitner gestorben. Völlig überraschend und auf mysteriöse Weise, denn am Morgen war der 104-Jährige noch putzmunter, später am Tag lag er mit einer blauen Zunge und zerkratzten Knien auf einem Wanderweg. Was hat der unbekannte Wanderer, der kurz vor dem Tod des Alten im Dorf aufgetaucht ist, damit zu tun?

Frassek, so heißt der Wanderer, ist eigentlich Polizeiobermeister in Berlin, und war nur zufällig in St. Margarethen gelandet. Schnell wird klar, Frassek hat zwar jede Menge Probleme, aber ein Mörder ist er nicht. Und so wird er vom Verdächtigen zum Ermittler und sieht sich bald von Intrigen, alter Schuld, Lügen und jeder Menge Dorfklatsch umgeben.

Denn neben der eigentlichen "Kriminalgeschichte" lernen wir das Leben – und vor allem die Abgründe – der Dorfbewohner kennen und das ist am Ende fast wichtiger als der Tod des alten Kroisleitner.

„Eine Oper im Dreivierteltakt – Heimatfilm, Bergdrama und Krimi – Martin Schult bringt mit Frassek und seinem Assistenten Sprotz den Berliner Wedding in die Steiermark, lässt Menschen sterben und wieder auferstehen und höchst unterhaltsam zwei Welten aufeinanderprallen.« Christoph Schröder, freier Literaturkritiker, Mitglied der Jury des Deutschen Buchpreises 2016 und Mitglied im Team Literarischer Salon.

Martin Schult
Martin Schult studierte Afrikanistik und Ethnologie in Frankfurt und Berlin. Nach mehreren Aufenthalten in West- und Ostafrika und Lehrtätigkeiten in Berlin und Zürich, arbeitet er seit 2004 beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Er ist der stellvertretende Leiter des Berliner Büros und betreut den Friedenspreis.

Im Literarischen Salon stellte er seinen Roman „Flokati“ vor.

 

Freuen Sie sich mit uns auf einen spannenden Abend.


Bitte melden Sie sich bis 15. August an

Anmeldungen wie üblich auch mit Angabe, wenn Sie einen Gast / Gäste mitbringen.

Der Eintritt beträgt 15 Euro (inkl. Getränke und Brezel). Organisiert werden die Lesungen vom Komitee des Literarischen Salon: 
Regina Eisele, Lothar Ruske, Christoph Schröder, Eldad Stobezki, Robin Schmerer und Gastgeberin Christiane Hütte.

 

 

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